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| FLUS Our hearing is an active sense. It keeps us alert and allows us to react
to sounds around us. But imagine if sounds are displaced in time. Then
we find ourselves in a situation in which the world of sounds no longer
progresses synchronously with the movement of actions. In flus, use is made of software for interactive sound manipulation, which was written in PD (Pure Data). PD is a graphic programming language for sound and multi media.
“a performance, in which the essence resides in events that took
place just a moment ago…a separation of image and sound..the actors
make a noise with various sorts of objects…these sounds are recorded
and later played back, so that the ensuing activities are provided with
sound that is totally at odds with them…proceedings do not unfold
synchronously,the world is turned a little upside down….the secret
power behind this performance is suggestion. place a red cabbage on a
cushion, press another cushion down on top of it, have the actress make
screaming sounds and our imaginations works in such a way that we think
we are witness to a murder by suffocation” “Flus”, das heisst im Holländischen “gerade eben
noch”, aber auch “jetzt gleich”, bezeichnet also die
Moment vor und nach dem “Jetzt”…..was passiert , wenn
das “Jetzt”, das “Eben noch” und das“Gleich” ins
Verrutschen kommen?…Den “Daders”, zun deutsch “Tätern”gelingt
das ganz ohne Worte, nur mit Geräuschern….von der ersten Minute
verfielen die vier Darsteller in heftigsten Aktionismus…fast wortloss
machten sie sich daran , eine Choreographie aus Tönen zu erzeugen…..Erheiterung
des Publikums, dass sich an der ver-rückten Zeitabfolge von Handlung
und Geräusch ergötzte..Wahre Symphonien aus Korkenploppen und
Hustgeräuschen entstanden da, von den Darstellern mit tänzerischer
Leichtigkeit zu einer seltsamen Parallel-Realität gesetzt.. “Was De Daders da auf der Bühne taten und machten, ist wirklich neu.
Handelt es sich doch um eine orchestral-konzipierte Neu-Inszenierung
von herkömmlichen Zeit-und Raumvorstellungen…De Daders produzieren
auf der Búhne auf zwei Ebenen:eine Handlung und eine Aufnahme
dessen, was akustisch dabei zu vernehmen war. Die ständig neu produzierten
Aufnahmen werden immer wieder als Hör-Folie für eine nachfolgende
Handlungssequenz benutzt. Die Präsentation performanten Übergängs
durch das Stück ,,flus” ist wie gesagt neu”
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